Projekte und Arbeitsgemeinschaften

Wesentliche Bestandteile unseres pädagogischen Gesamtkonzeptes sind die Projekte und Arbeitsgemeinschaften, die immer einem dynamischen Prozess unterliegen. Hier sind nur einige Beispiele aufgeführt!

 

Bühnenbild – AG 2018/19

IMG 2661 klDas Bühnenbild für unser Schultheater “Der Freischütz“ ( romantische Oper) haben 5 Schüler unter der Leitung von Annette Stark (Fachlehrerin für Bildende Kunst ) und Jutta Wefers (Theatermalerin am Stadttheater FR) entwickelt und produziert.
Entstanden ist ein zeitgemäßes Bühnenbild nah an den Interessen unserer Schüler. Verbunden mit einer Ausstellung im neuen Schulgebäude unter dem Titel : “Pieces oft the Theatre“ wirkt die praktische Arbeit der Bühnenbildner bis an das Ende des Schuljahres nach.

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Kunst an der Theodor-Frank-Schule

Das schulinterne Kunstprojekt läuft immer ein Jahr. Sehr viele Schülerinnen, Schüler und Kunstlehrkräfte sind immer mit dabei.

Kunst – AG : “ Rund ums Museum“

Kooperative Berufsorientierung / KooBO – Projekt 2019/20 TFRS
Projektleitung: Annette Stark (TFS-Realschule)
Sinje Fuchs (CJD Offenburg)
Teilnehmer: 10 Schüler aus den Klassenstufen 6-9
Projektidee: Museumspädagogik von Schülern für Schüler

Infos zum Museum : Rebay-Haus Teningen
Das Rebay-Haus ist eine Einrichtung der Gemeinde Teningen. Es wird betreut durch den Förderverein Hilla von Rebay. Die Erinnerungsstätte beinhaltet originale Werke und Briefe der Künstlerin. In die Ausstellung integriert sind u.a. einige Accessoires und Fotografien, welche Einblick in das Leben und Wirken der Gründungsdirektorin des Guggenheim Museums NY geben. In einem weiteren Stockwerk befindet sich ein Arbeitsraum mit Beamer, Tischen und Stühlen sowie eine kleine Bibliothek.
Jeden Sonntag ist das Museum geöffnet und wird von freiwilligen Helfern betreut. Regelmäßig besuchen unsere Schulklassen das Museum und arbeiten sowohl praktisch als auch theoretisch zum Thema Hilla von Rebay. Die Erinnerungsstätte ist Bestandteil des Curriculums des Fachbereich BK der Theodor-Frank-Realschule! In Form von Sonderausstellungen haben regionale Künstler die Möglichkeit, die erweiterten Räume für Präsentationen zu nutzen. Auch die Realschule hat bereits im Schuljahr 2016/17 diese Möglichkeit ergriffen und eine eigene Ausstellung im Rebay-Haus gestaltet.

Projektbeschreibung:
Ziel des neuen Projektes soll es sein, das bestehende Betreuungsprogramm zu ergänzen bzw. zu bereichern. Hierzu können jüngere Teilnehmer beitragen, indem sie in die museumspädagogische Arbeit integriert werden. Die Schüler lernen die geschichtlichen Hintergründe genauer kennen und üben sich im Umgang mit Menschen gleichen Alters. Eine sprachliche und rhetorische Reflexion ist im Lernprozess inbegriffen. Eventuell lassen sich auch Jugendliche finden, welche in englischer Sprache ausländische Gäste informieren.
Die museumspädagogische Arbeit wird dokumentiert und eventuell in einem Flyer publik gemacht. Parallel zur Arbeit in der Schule und im Museum werden verschiedene Orte erkundet, welche Einblicke geben in die Berufswelt rund um den Ausstellungsbetrieb. Management, Werbung, Handwerk, Architektur, kuratorische Arbeit, Journalismus,… die Berufswelt rund um ein Museum ist groß! Ein Museum muss immer wieder neu hinterfragt werden. Ist es noch zeitgemäß? Um es „am Leben zu erhalten“, bedarf es junger Menschen, die eigene Ideen entwickeln und auch umsetzen dürfen.
Nicht zu vergessen sind die praktischen Arbeiten vor Ort. Eine Sonderausstellung zu planen, die für deren Verwirklichung notwendigen handwerklichen Fähigkeiten kennenzulernen und selbst auszuüben oder gar selbst kreativ werden – auch das alles gehört zu einer intensiven Auseinandersetzung mit einem Kunstmuseum.

Organisation:
Die AG trifft sich donnerstags von 14.05 – bis 15.35 Uhr in der Schule oder im Rebay-Haus. Betriebserkundungen, Lerngänge oder besondere Museumsbesuche werden in einem Elternbrief angekündigt und organisiert.

Blick in die Zukunft:
Der Wunsch, das Projekt nachhaltig zu gestalten, ist mir ein weiteres Anliegen! Die ausgebildeten Schülerteams sollen auch in den nachfolgenden Schuljahren wirken können und natürlich müssen in Zukunft immer wieder neue Jugendliche herangezogen werden. Vielleicht lässt sich in naher Zukunft eine Rebay-Haus- AG einrichten?
Annette Stark. 02.10.2019

 

2017 Kunst AG

  

Wandmalerei im "JUZE"

Die Kunst-AG unter der Leitung von Annette Stark hat sich im Schuljahr 2016/17 mit der Gestaltung einer Innenwand im Jugendzentrum auseinandergesetzt.
Die Kooperation mit dem Kinder- und Jugenbüro Teningen sowie die Erkundung verschiedener Handwerksberufe in diesem Tätigkeitsbereich war dabei ein wichtiges Ziel!

Projektbeschreibung als pdf-Datei

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Pressetext in der Badischen Zeitung, 21.07.2017

  

Kunst AG 2016 "Vom STEIN zur SKULPTUR"F1.Steinbildhauerwochenende 5.6.7 20

Für eine Gruppe von Schülern aus den Klassenstufen 5 bis 10 bot das Schuljahr eine besondere Art verschiedenste Berufe aus künsterlisch-handwerklichen Bereichen theoretisch aber vor allem praktisch zu erkunden. Grundlage hierfür war die Berufsgruppe der Steinmetze und Bildhauer!

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Pressetext in der Badischen Zeitung, 21.07.2016

Schulkunst in der Zehntscheuer - 02.02.2016schulkunst 1

Was kann Schule leisten? Welche Fähigkeiten und Begeisterung für konkretes Gestalten und Lernen kann sie beim Schüler wecken? Mit diesen Fragen im Kopf könnte man die Ausstellung "Schulkunst" in der Zehntscheuer besuchen. Sie zeigt, was Zehntklässler 2014 bis 2016 der Theodor-Frank-Realschule Teningen im Fach Bildende Kunst als Profilfach gestaltet haben. Zum Thema menschliche Proportionen wurden Figuren aus schwarzem Bildhauerwachs modelliert. Zur Orientierung diente die Harmonielehre der Antike. Sie formten ein Drahtgestell nach dem Vorbild des vitruvianischen Menschen (bekannte Darstellung nach dem antiken Architekten Vitruv, d. Red.). Dieses Modell wurde mit Wachs ummantelt. So entstanden individuelle in sich ruhende oder bewegte Körper mit eigenen Titeln.

2014 - Öko- und Spielmobil

Die AG-Schulhausgestaltung hat sich für den Jugendbildungspreis BW "DeinDing" beworben. Leider gehörten wir nicht zu den nominierten Projekten, aber auf der Internetseite www.jugendstiftung.de gibt es zu dem Projekt weitere Informationen.

Tisch- und Stuhlprojekt

  • Jeder Fünftklässler erhält einen neuen Tisch und Stuhl.
  • Beide Teile erhalten einen Aufkleber mit dem Namen und bleiben bis ins 10. Schuljahr in seinem Besitz.
  • In der Abschlußklasse werden die Tische kontrolliert und anschließend an einen Schulanfänger (5. Klasse) übergeben.

Ziel:Förderung von Eigenverantwortung

Pop Chor

Der Pop Chor wurde 2001 für die Schülerinnen und Schüler der damaligen Haupt- und Realschule Teningen gegründet.popchor01

Bei vielen Anlässen konnte der Pop-Chor sein Können unter Beweis stellen:

  • Bei der Einweihung des GTB Anbaus und des Verwaltungstrakts.
  • Bei der Abschlussfeier unserer Schule.
  • Jedes Jahr findet im Frühjahr ein abendfüllendes Konzert zusammen mit der Big Band statt.

Leitung: Roland Kury

 

Theater AG

2016 - Theater AG„Dornröschen? Was für ein abgespackter Name!“

Die Zehntscheuer am Freitagabend. Im Saal der Gemeindebücherei ist es stockdunkel. Der Spot fällt auf eine Holzbühne, die ins Publikum ragt. Darauf spielt sich Absurdes ab. Rotkäppchen hilft in einem Seniorenheim aus. Dornröschen wird zum Punk. Und die Königin macht Handyfotos von sich selbst. Smartphone, Smartphone, wer ist die Schönste im Land? Am Freitag und Samstag führte die Theater-AG der Theodor-Frank-Realschule in der Zehntscheuer das Stück „Ein Märchen aus unserer Zeit“ von Dagmar Pflug auf. Die Story:Vier Figuren aus den Märchen der Gebrüder Grimm lassen sich von der bösen Fee für vier Stunden ins 21. Jahrhundert beamen.

Link zur Bildergalerie!

Collage 01Zunächst lernt das naive Rotkäppchen (Leonie Rieker) den monotonen Alltag in einem Altersheim kennen. Bereits um 16 Uhr bringt sie die mit Medikamenten vollgepumpten Bewohner ins Bett Die Theater-AG der Theodor-Frank-Realschule führte das Stück „Ein Märchen aus unserer Zeit“ auf und betrinkt sich mit der Krankenschwester (Julia Fänger). Danach lernt das ebenso naive Dornröschen (Marlene Ehrler) eine Geld schnorrende Punkerin (Dora Winski) kennen. „Dornröschen? Was für ein abgespackter Name! Ich nenn dich einfach Donna!“ raunzt diese und zeigt ihr, wie man richtig schnorrt. Dabei rät sie zu einem neuen Outfit:„Deine Kleidung geht gar nicht“. Dazwischen tritt immer wieder ein Jäger (Moritz Hopp) auf, der mit breitem Grinsen auf Hauskatzen und Gassi- Hunde schießt. Das geschnorrte Geld der Punkerin reißt die narzisstische Königin aus Schneewittchen (Luca Wurst) jedenfalls an sich. In einer Modeboutique will sie sich ein neues Kleid kaufen. Für das Gewand reicht das Geld nicht. Kurzerhand erdrosselt sie die Verkäuferin (Pia Steiner) und klaut deren Handy. Statt in einem Spiegel bewundert sich die Königin nun selbst im Smartphone. Über acht Monate lang hatte die Realschullehrerin und Theaterpädagogin Anette Cleff das Stück mit der Theater-AG einstudiert. Einmal die Woche wurde geprobt. Auf der Zielgeraden kamen fünf lange Samstage und ein Intensivwochenende hinzu. Bei den Aufführungen letzte Woche waren die Akteure auf den Punkt vorbereitet. Mit Textsicherheit, Ausdruck und ihrem jugendlichen Charme zogen die elf- bis 13-jährigen Kids das Publikum mühelos in ihren Bann. Von Nervosität war nichts zu spüren. Die Mamas, Papas, Geschwister und Verwandten bogen sich vor Lachen. Bei der Premiere am Freitag zeigten sich auch Schulleiter Markus Felder, Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker und FWV-Gemeinderat Fritz Schlotter begeistert.

Was ist die pädagogische Botschaft? Das Stück lässt zwei unterschiedliche Welten aufeinanderprallen. Dadurch lernen die Kinder die Alltagsrealität aus anderer Perspektive kennen. Selbstverständliche Gewohnheiten werden kritisch hinterfragt. „Im Vordergrund stand dennoch der Spaß“, sagte Anette Cleff im Nachgang der Aufführungen. An beiden Abenden führte sie Regie. Um den Sound kümmerte sich Eva-Maria Lutz. Laut Cleff seien die Stücke in den letzten Jahren eher ernst gewesen. Diesmal habe man ein absurdes Stück gewählt. Im Vorfeld seien die Schauspielerinnen und Schauspieler im Fundus der Scheffelt-Schule gewesen und hätten ihre Bühnenkleidung selbst ausgesucht. „Sowas macht ihnen natürlich besonders viel Spaß“, sagte die Theater-Pädagogin.
Daniel Gorzalka, Emmendinger Tor

Big Band

Big Band 2Die 1998 gegründete Big Band bietet allen Schülerinnen und Schülern der Werkrealschule und der Realschule die Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen und regelmäßig an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen.

Bei vielen Anlässen stellten die Big Band und der Pop Chor ihr Können unter Beweis:

  • auf der Actionbühne ZMF
  • beim Feuerwehrfest
  • beim Open Air Herbolzheim
  • im Staatlichen Schulamt Freiburg
  • beim Festakt "50 Jahre Baden-Württemberg" im Europapark Rust
  • bei der Einweihung des GTB Anbaus
  • bei den Abschlussfeiern unserer Schule und ...

Big Band 4Jedes Jahr findet im Frühjahr ein abendfüllendes Konzert zusammen mit dem Pop Chor statt.

Bandleader: Stephan Hofstetter

Theodor-Frank-Realschule
Ludwig-Jahn-Str. 2
79331 Teningen

Telefon: 07641/95557-50
Telefax: 07641/95557-55
info@theodor-frank-schule.de
poststelle@04166157.schule.bwl.de

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